Zielsetzung
Richtlinien-Umsetzungsgesetz – EURLUmsG |
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 | EU-Richtlinien und andere Rechtsakte sind
bis zum 1. Januar 2005 in nationales Recht umzusetzen und nationale
Rechtsvorschriften an die europarechtliche Entwicklung anzupassen |
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Änderung
verschiedener Steuerrechtsvorschriften auf Entscheidungen des
Europäischen Gerichtshofes und des Bundesfinanzhofes |
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Änderungen
und Anpassungen vor allem redaktioneller Art in nationalen
Steuergesetzen |
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Auswahl an Materialien des Gesetzgebungsverfahrens
des EURLUmsG: |
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17. Juni 2004 - Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von
EU-Richtlinien und zur Änderung weiterer Vorschriften
(EU-Richtlinien-Umsetzungs-gesetz - EURilUmG) |
Referentenentwurf
EU-Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURilUmG |

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6. September 2004 - Entwurf der
Bundesregierung eines Gesetzes zur Um-setzung von EU-Richtlinien in
nationales Steuerrecht und zur Änderung weiterer Vorschriften
(Richtlinien-Umsetzungsgesetz – EURLUmsG), Bt.-Drs. 15/3677 |
Richtlinien-Umsetzungsgesetz
– EURLUmsG, Bt.-Drs. 15/3677
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17. Oktober 2004 - Beschlussempfehlung und
Bericht des Finanzausschusses mit Änderungsvorschlägen, Bt.-Drs. 15/4050 |
Beschlussempfehlung
und Bericht des Finanzausschusse, Bt.-Drs. 15/4050 |
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Finanzielle
Auswirkungen eines Gesetzentwurfs
zur Umsetzung von EU-Richt-linien in nationales Steuerrecht und zur
Änderung weiterer Vorschriften, Richtlinien-Umsetzungsgesetz
- EURLUmsG |
Finanzielle
Auswirkungen des Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURLUmsG |

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15. Dezember 2004 - Das Gesetz zur
Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur Änderung
weiterer Vorschriften vom 9. Dezember 2004 wurde im Bundesgesetzblatt
2004 Teil I, Nr. 67, S. 3310 verkündet. |
Bundesgesetzblatt 2004 Teil I,
Nr. 67, S. 3310 |
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Maßnahmen
des beschlossenen Richtlinien-Umsetzungsgesetz - EURLUmsG: |
 | Nach § 43b EStG wird die KapErtSt auf Gewinnausschüttungen
einer inländischen KapGes an eine EU-Muttergesellschaft auf Antrag
nicht erhoben, sofern in diesem Zeitpunkt die Muttergesellschaft zu
mindestens 20 v.H. an
ihrer Tochtergesellschaft beteiligt ist.. |
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 | Vororganschaftlich
verursachte Mehrabführungen gelten nach § 14 Abs. 3 KStG entgegen der
Rechtsauffassung des BFH im Urteil v. 18.12.2002 - I R 51/01 als
Gewinnausschüttungen der Organgesellschaft an den Organ-träger. Sie
gelten in dem Zeitpunkt als erfolgt, in dem das Wirtschaftsjahr der
Organgesellschaft endet. BFH-Urteils vom 18. Dezember
2002 - I R 51/01 - BMF-Schreiben vom 22. Dezember
2004 - IV B 7 - S 2770 - 9/04 |
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 | Umsetzung der
Richtlinie 2003/92/EG vom 7. Oktober 2003 (Richtlinie Gas und
Elektrizität) mit Vorschriften über den Ort der Lieferung von Gas
und Elektrizität für die Mehrwertbesteuerung |
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 | Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
ist nach § 13b Abs. 2 Satz 4 UStG nicht anzuwenden, sofern der
leistende Unternehmer Kleinunter-nehmer i.S.d. § 19 UStG ist. |
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