Zwischenholdinggesellschaften
inländisch beherrschter inter-
nationaler Konzerne unter dem Einfluss der Reformen des
Unternehmenssteuerrechts |
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| Dipl.-Kfm. Christian Hick zusammen
mit:
Univ.-Prof. Dr. Norbert Krawitz und
Dipl.-Kffr. Dagmar Büttgen
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Die
Wirtschaftsprüfung WPg 2002,
Heft 3, Seiten 85-103 |
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Zusammenfassung des Beitrages: |
In dem Beitrag erfolgt die Analyse der steuerlichen Behandlung von
Outbound- Investitionen inländisch beherrschter Muttergesellschaften
von internationalen Holdingkonzernen. Die Gesetze zur Reform der
Unternehmensbesteurung entfalten zentrale Bedeutung für die steuerliche
Behandlung inländischer und ausländischer Holdinggesellschaften.
Die mit dem Gesetz zur Senkung der Steuersätze und zur Reform der
Unternehmensbesteuerung-StSenkG eingeleitet Reform zentraler steuerlicher
Vorschriften ist mit dem Gesetz zur Fortentwicklung des Unternehmenssteuerrechts-UntStFG
fortgesetzt worden. Von besondere Bedeutung sind dabei die im Rahmen
des UntStFG erneut geänderten Vorschriften der im Außensteuergesetz
geregelten Hinzurechnungs- besteuerung.
Neben der Darstellung der Grundlagen von Holdingstrukturen im Rahmen
der internationalen Konzernsteuerplanung werden in dem Beitrag in
zwei getrennten Kapiteln die Auswirkungen der Reformen des Unternehmenssteuerrechts
auf inländische und ausländische Zwischenholdinggesellschaften untersucht.
Eine zusammenfassende Tabelle der steuerlichen Belastung des Dividenden-
transfers über inländische bzw. ausländische Zwischenholdinggesellschaften
rundet die Darstellung ab.
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